Letztes Update:
20210404152025

Kein Corona-Update am Ostersonntag

13:25
04.04.2021
Wie berichtet, gibt das Gesundheitsministerium am Ostersonntag keine Statistiken über die Corona-Infektionslage in Luxemburg bekannt (siehe Eintrag von Samstag, 14.54 Uhr). Das nächste Update wird für den morgigen Ostermontag erwartet. Generell will die Santé an Sonntagen keine Zahlen über Neuinfektionen und Todesfälle mehr veröffentlichen.

Jörg Tschürtz

527 neue Corona-Infektionen in Rheinland-Pfalz - Inzidenz steigt

11:48
04.04.2021
In Rheinland-Pfalz haben die Gesundheitsämter am Sonntag 527 neue Corona-Infektionen gemeldet. Aktuell sind demnach 11.661 Menschen im Land mit dem Erreger Sars-CoV-2 infiziert, wie das Landesuntersuchungsamt mitteilte. Die Zahl der Patienten, die mit oder an dem Virus starben, stieg um 2 auf 3.342 (Stand 11.10 Uhr).

Die Sieben-Tage-Inzidenz lag am Sonntag bei 106,8, am Vortag hatte sie 103,1 betragen.
Die höchste Inzidenz gab es im Kreis Neuwied, der mit 202,9 über der Marke von 200 Infektionen binnen sieben Tagen pro 100.000 Einwohner lag. 

Teddy Jaans

Deutschland stuft Niederlande als Hochinzidenzgebiet ein

11:14
04.04.2021
Wegen besonders hoher Corona-Infektionszahlen in den Niederlanden stuft die deutsche Bundesregierung das Nachbarland nach Ostern als Hochinzidenzgebiet ein. Wer ab Dienstag von dort nach Deutschland einreist, muss bereits bei der Einreise einen negativen Corona-Test vorweisen können, wie das Robert Koch-Institut am Sonntag bekanntgab. Die Quarantänepflicht von zehn Tagen mit der Möglichkeit, sich nach fünf Tagen mit einem zweiten Test zu befreien, bleibt unverändert. Für Pendler gibt es Ausnahmeregelungen.

Nach Tschechien, Polen und Frankreich sind die an Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen grenzenden Niederlande das vierte Nachbarland, das als Hochinzidenzgebiet mit mehr als 200 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen (Inzidenz) eingestuft wird.
Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) und der niederländische Regierungschef Mark Rutte hatten bereits am Karfreitag vor grenzüberschreitendem Reiseverkehr an Ostern gewarnt. „Bleiben Sie zu Hause. Verzichten Sie auf Urlaubsreisen und Ausflüge ins Nachbarland“, appellierten sie in einer gemeinsamen Erklärung an die Bürger. Das sei ein wichtiger Beitrag, um wirklich notwendigen Grenzverkehr so reibungslos wie möglich sicherzustellen.

Teddy Jaans