In der Woche vom 22. bis zum 28. März wurden in Luxemburgs Schulen
325 Infektionen im Szenario 1 (Einzelfall bei Schülern oder Lehrpersonal) festgestellt. Die Infektionen verteilten sich auf 85 Grundschulen, 42 Sekundarschulen und drei Centres de compétences.
51 weitere Fälle in 14 Grundschulen, 17 Sekundarschulen und drei Centres de compétences entsprachen dem Szenario 2. Das bedeutet, dass in einer Klasse maximal zwei Infektionen festgestellt wurden, deren Ursprung nicht klar zu definieren ist.
Bei 36 Infektionen handelte es sich um ein Szenario 3. Dort wurden zwischen drei und fünf Infektionen pro Klasse festgestellt. Betroffen waren vier Grundschulen und neun Sekundarschulen.
In drei Fällen wurde ein Szenario der Stufe 4 festgestellt. Dabei wurden
Cluster von über fünf Fällen in einer Klasse festgestellt. Betroffen waren 22 Schüler und ein Lehrer in der École du Brill (Esch/Alzette), der École Grand’Rue Wäschbieren (Esch/Alzette), dem Lycée Aline Mayrisch und dem Lycée des Garçons in Luxemburg-Stadt.
Insgesamt wurden demnach in der vergangenen Woche
435 Infektionen in Luxemburgs Schulen festgestellt.
Sarah Cames