Innerhalb des Schulsystems in Luxemburg wurden in der Woche vom 8. bis 14. März insgesamt 337 Corona-Neuinfektionen registriert. Das sind 33 mehr als in der Woche zuvor. 238 Fälle wurden dem Szenario 1 zugeordnet; das heißt, es handelt sich um Einzelpersonen, die sich außerhalb der Schule angesteckt haben. Die Neuinfektionen verteilten sich auf Schüler und Lehrkräfte aus 65 Grundschulen, 44 Lyzeen und einem Kompetenzzentrum.
In 72 Fällen gab es in einer Klasse mindestens zwei Infizierte, ohne dass die Ansteckungsquelle bekannt wäre. 27 Mal wurden mindestens drei Infizierte in einer Klasse ausgemacht. Kein Fall wurde in der Kategorie Szenario 4 - mehr als fünf positiv Getestete in einer Klasse oder mehrere betroffene Klassen – erfasst.
Am Mittwoch hatte das Gesundheitsministerium in seinem Covid-19-Wochenbericht mitgeteilt, dass zuletzt vor allem die Altersgruppe 0-14 Jahre von Neuinfektionen betroffen war.