Die Hôpitaux Robert Schuman (HRS) am Donnerstagmorgen mitteilen, seien im Zuge einer internen Untersuchung zur Impfkampagne im Haus
in fünf Fällen Unregelmäßigkeiten festgestellt worden. Der Bericht des Audits werde
"umgehend an das Gesundheitsministerium
weitergeleitet und den Justizbehörden zugestellt."Auch zur
Abwesenheit von HRS-Generaldirektor Claude Schummer, der im Zuge von Vorwürfen der Impfdrängelei nebst Jean-Louis Schiltz und Michel Wurth in die Kritik geriet, äußerte dich die Krankenhausgruppe am Morgen. Schummer sei nicht beurlaubt worden, er sei allerdings
"im Einvernehmen mit den HRS-Verantwortlichen" seit vergangenem Montag nicht auf seinem Arbeitsplatz. Dies stehe jedoch in keinerlei Verbindung zu der vorzeitigen Impfung der drei Verwaltungsmitglieder. Auch würden keine parallelen Impfkampagnen organisiert.
Insgesamt seien im Zuge der internen Impfkampagne über 2500 Menschen geimpft worden - eine Impfrate von über 75 Prozent, so die Hôpitaux Robert Schuman. Rund 400 Restdosen stünden den staatlichen Stellen noch zur Verfügung.
Sarah Cames