Letztes Update:
20210301092415

08:47
01.03.2021
Kersch bedankt sich bei den verschiedenen Abteilungen der Verwaltung für die Kooperation. Chômage partiel sei ein extrem wichtiges Instrument, das Land vor schlimmerem zu bewahren, und die reinen Zahlen machten klar, dass es eine sehr große administrative Leistung war. 

Tom Rüdell

08:41
01.03.2021
Dan Kersch: "Wir wollen so viele Betriebe wie möglich vor der Pleite retten, so viele Arbeitsplätze wie möglich erhalten,  und den Betrieben so viel Zeit wie möglich geben, sich anzupassen und neu aufzustellen." 

Viele Betriebe hätten diese Möglichkeiten genutzt, eine ganze Reihe tue sich aber noch schwer, sich an die veränderte Lage anzupassen, so Kersch. 

Tom Rüdell

Zahlen vor und während der Krise

08:34
01.03.2021
Kersch nennt Zahlen von vor der Krise zum Vergleich: Bis März 2020 haben durchschnittlich 18 Firmen Chômage partiel beantragt, pro Monat wurden landesweit im Schnitt 635.000 Euro pro Monat dafür ausgegeben. 

Von März 2020 bis Februar 2021 wurden 935,3 Millionen Euro ausbezahlt, an insgesamt 15379 Firmen. 3020 Betriebe aus dem Sektor "Commerce" mit 27514 Angestellten 2400 aus dem Sektor "Construction" mit 27930 Angestellten und 1849 Betriebe aus dem Sektor Horesca mit 18718 Angestellten

Insgesamt hätten 151322 verschiedene Angestellte Chômage partiel bekommen, mindestens für einen Monat, ganz oder teilweise. 

Tom Rüdell

Finanzielle und psychische Belastungen

08:32
01.03.2021
Kersch resümiert das vergangene Jahr und betont, dass finanzielle Einbußen durch Corona für Arbeitnehmer ein wichtiges Thema seien, dass aber die psychische Komponente auch "tausende und tausende Leute in Luxemburg" betreffen. Es sei an der Politik, Antworten auf Fragen zu geben. 

Tom Rüdell