Letztes Update:
20201117163103

Kein Gesellschaftsteil besonders betroffen

12:28
15.07.2020
Es mache weiterhin keinen Sinn, spezifische Personengruppen oder Orte als Risikoherde zu bezeichnen, da sich die Infektionsfälle gleichmäßig durch alle Gesellschaftssparten verteilen.

"Keine spezifischen Cluster"

12:25
15.07.2020
Es seien in letzter Zeit keine spezifischen Cluster identifiziert, bis auf Fälle in einigen Unternehmen, die aber nicht schwerwiegend gewesen seien.
Feiern und Feste im privaten Bereich würden nach wie vor die häufigsten Infektionsherde darstellen.
Es sei daher wichtiger denn je, die Hygienemaßnahmen auch im Privaten einzuhalten. Dies gelte auch bei einer kleineren Anzahl von Personen.
Eine Schlüsselrolle würden auch präzise Informationen über Kontakte spielen. Lenert ruft erneut dazu auf, auf diese Informationen zu achten und sie gegebenenfalls zu notieren - dies erleichtere die Rückverfolgung ungemein.

Engpässe bei Laboren

12:22
15.07.2020
Es habe zuletzt Engpässe bei den Laboren gegeben, die nicht ausreichend Kapazitäten hätten, um alle Tests schnellstmöglich abzufertigen.
Die Regierung versuche nun, die Laborbetreiber bestmöglich zu unterstützten, um weitere Kapazitäten freizumachen.
Für Verzögerungen sorge auch die Anonymisierung der Daten, die aufwändig sei.

Eher Neuinfektionen bei jungen Leuten

12:18
15.07.2020
Die Neuinfektionen betreffen aktuell eher jüngere Personen. Dies habe zwar den Vorteil, dass schwere Krankheitsverläufe seltener seien, aber auch den Nachteil, dass jüngere Menschen gewöhnlich zahlreichere soziale Kontakte hätten.
Auch hier zeige sich ein Vorteil des LST: Luxemburg sei als eines der wenigen Ländern in der Lage, soziale Profile zu ermitteln, um besonders gefährdete Gruppen zu identifizieren.

In Zukunft bei Zahlen keine Grenzgänger mehr

12:16
15.07.2020
Es sei trotzdem nicht von der Hand zu weisen, dass die künstlich aufgeblähten Zahlen in manchen Ländern zu einer falschen Sicht der Lage führen könnten.
Daher habe die Regierung beschlossen, nur noch die Zahlen für Ansässige zu veröffentlichen - Grenzgänger werden also nicht mehr angegeben.