Letztes Update:
20201117163103

"Neuinfektionen sind unvermeidbar"

12:13
15.07.2020
Nach der Aufhebung des Lockdowns sei es völlig normal, dass die Infektionszahlen erneut ansteigen würden.
Gerade deswegen müsse die aktuelle Strategie, die sich durchaus als erfolgreich und effizient herausgestellt habe, weitergeführt werden.
Fakt sei, dass die Übermittlung der Infektionszahlen für alle EU-Staaten der selbe sei. Diese würden offiziell an die EU übermittelt, es sei also nicht so, dass die Experten im Ausland den Kontext nicht kennen würden.

Paulette Lenert "LST wichtiger Baustein unserer Strategie"

12:10
15.07.2020
Auch Gesundheitsministerin Lenert bezeichnet das LST als "wichtigsten Baustein unserer Strategie".
Nur durch massives Testen könne man zeitnah die Infektionsketten identifizieren und unterbrechen. Durch die "Lupe, die der Test darstellt", sei es normal, dass die Infektionszahlen höher liegen, als in manch anderen Ländern - doch bedeute dies nicht, dass es dort keine Infektionen gebe, sondern lediglich, dass die Dunkelziffer höher sei.

"Die Regierung hat nichts zu verbergen"

12:08
15.07.2020
Bettel sagt, die Regierung habe weiterhin kein Problem damit, vollkommen transparent zu sein und sämtliche relevanten Informationen zur Pandemie zu veröffentlichen.
Man müsse aber auch bedenken, dass die Lage sich schnell entwickle und viele Informationen zunächst überprüft werden müssen, bevor sie weitergeleitet werden.

Regierunsgrat am Sonntag

12:06
15.07.2020
Falls die Lage weiter eskaliere, plane die Regierung am Sonntag eine weitere Ratssitzung, um eventuell zusätzliche Maßnahmen zu beschließen.
Das Large Scale Testing sei weiterhin der Schlüssel, um Infektionsketten zeitnah zu unterbrechen.
Luxemburg teste nicht nur viel, sondern auch schnell: "In anderen Ländern wird nur getestet, wenn man Symptome hat, manchmal auch erst, wenn man bereits ernsthaft krank ist".