Wer nach der zweiten Phase geimpft werden kann, ist derzeit unmöglich zu bestimmen, so Bettel auf eine diesbezügliche Frage. "Wir hängen zu sehr von den Herstellern ab", so der Premier, der aus diesem Grund keine weiteren Perspektiven aufzeichnen möchte.
Luxemburg stehe derzeit in den Statistiken relativ schlecht, was aber laut Bettel damit zusammenhängt, dass man im Großherzogtum für Menschen, die eine erste Injektion erhielten, die zweite Dosis reserviert. Nur so könne man garantieren, die zweite Dosis zeitgerecht zu verabreichen.
Teddy Jaans