Fernand Ernster, Präsident der Handelsvereinigung, weist Kritik am Black Friday in Corona-Zeiten energisch zurück. Der Handel habe in den Monaten März bis Mai stark gelitten und zahlreiche Geschäftsleute säßen noch auf großen Lagerbeständen, die es zu verkaufen gelte. Dabei merkt er an, dass man aus dem "Friday" ein "Weekend" habe werden lassen, um Gedränge in den Läden zu vermeiden, so der Mann gegenüber Radio 100,7. Zudem habe man Schutzkonzepte ausgearbeitet und man könne den Handel nicht als Virusverbreiter abstempeln.
Was das bevorstehende Weihnachtsgeschäft angeht, hofft der Mann, dass die Kunden während dernächsten Wochen lokal und nicht per Internet einkaufen. Gedränge in der Vorweihnachtswoche gelte es zu vermeiden. Die kommenden Wochen könnten für manchen Betreiber lebenswichtig sein, so Ernster.