In den Krankenhäusern sei die Situation so, dass gehandelt werden müsse. 181 Patienten auf der normalen Station, 45 auf der Intensivstation, das sei zuviel. Gerade die intubierten Patienten seien pflegeintensiv. Das generelle Risiko von Infektionsclustern sei zudem zu hoch. Auch das Tracking und Tracing, das in-Quarantäne-setzen von ermittelten Infizierten sei eine Situation, die kurrzeitig zu stemmen sei, "aber nicht auf Dauer".
Tom Rüdell