Letztes Update:
20201123131258

Lenert: Wollen keinen kompletten Lockdown

13:11
23.11.2020
"Wir wissen, dass ein 'Confinement' extrem viele Kollateralschäden mit sich bringt. Wir müssen ein Gleichgewicht finden", so Lenert. "Alles zumachen" sei keine Option. Man sei auf der Suche nach "Stellschrauben", an denen man drehen kann. Eine große "Schraube" liege bei jedem einzelnen in der Frage der Kontaktreduzierung. "Es ist jetzt nicht der Moment für das gesellschaftliche Zusammenkommen". 

Tom Rüdell

Screenshot Paulette Lenert: "Jeder Kontakt birgt Gefahren"

Lenert: Die Situation in den Spitälern ist noch nicht bedrohlich, aber auch nicht vertretbar.

13:07
23.11.2020
In den Krankenhäusern sei die Situation so, dass gehandelt werden müsse. 181 Patienten auf der normalen Station, 45 auf der Intensivstation, das sei zuviel. Gerade die intubierten Patienten seien pflegeintensiv. Das generelle Risiko von Infektionsclustern sei zudem zu hoch. Auch das Tracking und Tracing, das in-Quarantäne-setzen von ermittelten Infizierten sei eine Situation, die kurrzeitig zu stemmen sei, "aber nicht auf Dauer".  

Tom Rüdell

Lenert: "Die Situation hat sich auf zu hohem Niveau eingependelt"

13:06
23.11.2020
Mit über 500 Neuinfektionen pro Tag und einem "taux de positivité" von über 5%, mit der Information aus den Kläranlagen, die besagen, dass das Virus noch stark verbreitet ist, müsse gehandelt werden, so die Gesundheitsministerin. 

Tom Rüdell