Letztes Update:
20190424131411

Kommunikationschef Elliot Schrage geht

08:44
15.06.2018
Facebooks Kommunikationschef Elliot Schrage hat seinen Rücktritt bei dem von einem Datenskandal erschütterten Online-Netzwerk eingereicht. "Nach mehr als einem Jahrzehnt bei Facebook habe ich entschieden, ein neues Kapitel in meinem Leben zu beginnen", verkündete der 57-Jährige am Donnerstag auf seiner Facebook-Seite. Er werde der Facebook-Führung um Mark Zuckerberg und Sheryl Sandberg bei der Suche nach einem Nachfolger helfen und danach als Berater im Unternehmen bleiben. Schrage hatte im Mai 2008 bei Facebook angefangen und zuvor für den Suchmaschinen-Riesen Google gearbeitet. Facebooks Management steht seit dem Skandal um massenhaften Missbrauch von Nutzerdaten durch die Analysefirma Cambridge Analytica massiv in der Kritik.

dpa

Instagram weitet Social-Shopping-Funktion auf Stories aus

14:39
12.06.2018
Die im März bei Instagram eingeführte Shopping-Funktion wird erweitert: Wie das Unternehmen am Dienstagabend bekanntgab, erhalten einige ausgewählte Testpartner, darunter in Deutschland Hugo Boss, ab sofort die Möglichkeit, Produkte auch in Stories - also den Kurzvideos - zu taggen. Ein Drittel der meistgeschauten Stories kommen von Unternehmen.  Wie auch bei Beiträgen im Feed, sind Produkte in Shopping Stories mit einer Einkaufstasche gekennzeichnet – wenn man darauf tippt, erscheinen weitere Details und der Preis. 

ISP

Auch WhatsApp-Chef Jan Koum pfeift auf die Millionen

09:45
12.06.2018
Nun verlässt auch WhatsApp Gründer Jan Koum vorzeitig das Unternehmen. Sein Mitbegründer Brian Acton hatte den Mutterkonzern Facebook bereits im Herbst verlassen. Beide scheiden vorzeitig aus. Ab November 2018 hätte ihnen eine Abfindung in Form von Aktienoptionen in Höhe von 1,3 Milliarden US-Dollar (aktuell rund 1,1 Millionen Euro). Koum und Acton hatten WhatsApp 2014 für 19 Millarden US-Dollar (aktuell rund 16 Milliarden Euro) an Facebook verkauft, von denen drei Milliarden US-Dollar (aktuell rund 2,6 Milliarden Euro) aus Aktienanteilen bestanden. Beide gehen aufgrund von Meinungsverschiedenheiten zum Umgang mit Nutzerdaten im Umfeld des Cambridge -Analytica-Skandals sowie Werbung auf der Plattform, gegen die sich beide vehement gewehrt hatten.

LEAD Redaktion

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