Letztes Update:
20200603134712

13:20
03.06.2020
Die deutsche Bundesregierung vertraut angesichts der Eskalation bei den Protesten in den USA auf die Demokratie. "Amerika ist eine starke Demokratie, in der es eine lebhafte Debatte gibt über alles, was jetzt passiert. Da braucht es nicht unsere Hinweise", sagt Regierungssprecher Steffen Seibert.

Demonstranten in New York stellen den Polizeieinsatz nach, bei dem George Floyd gestorben war. Foto: Wong Maye-E/AP/dpa

13:16
03.06.2020
In mehreren US-Metropolen sind Demonstranten in der Nacht trotz Ausgangssperren wieder auf die Straße gegangen. In Washington, New York und Los Angeles demonstrierten viele Menschen bis zum frühen Mittwochmorgen (Ortszeit) weitgehend friedlich. In New York kam es dem Nachrichtensender CNN zufolge zu einzelnen Fällen von Vandalismus, es gab jedoch keine größere Ausschreitungen. Die Polizei ließ vielerorts Demonstranten bis in die späten Abendstunden gewähren, obwohl diese gegen örtliche Ausgangssperren verstießen.

13:09
03.06.2020
Seit dem Tod des Afroamerikaners George Floyd bei einem brutalen Polizeieinsatz in Minneapolis am 25. Mai demonstrieren Tag für Tag Tausende Menschen in den USA und weltweit gegen Rassismus und Polizeigewalt. Immer wieder kommt es dabei zu Ausschreitungen.

Die Proteste richten sich auch gegen die Politik von US-Präsident Donald Trump und bestimmen schon jetzt den Wahlkampf vor der Präsidentschaftswahl im November. Wir begleiten die weitere Entwicklung im Newsblog.