Letztes Update:
20200430184122

Zahnärztliche Ambulanz für Covid-19-Patienten in Tübingen

13:55
02.04.2020
Für an Covid-19 erkrankte Patienten oder Patienten mit starkem Verdacht auf eine Infektion, die zahnärztliche Hilfe benötigen, gibt es eine Spezialambulanz in der Universitätsklinik für Zahn-, Mund und Kieferheilkunde.

Die Sprechzeiten sind Mo bis Fr von 13 bis 16 Uhr und können je nach Situation angepasst werden.

Eine Behandlung erfolgt ausschließlich nach telefonischer Anmeldung unter 07071 29-83984. 

(sb)

483 bestätigte Covid-19-Fälle im Ortenaukreis

13:33
02.04.2020
Die Fallzahl der bestätigten Corona-Infizierten im Ortenaukreis erhöht sich um weitere 82 Personen auf nun 483 (Stand: Mittwoch, 2. April, 14 Uhr).

Die vom Landesgesundheitsamt bestätigten neuen Covid-19-Fälle stammen aus 29 Städten und Gemeinden des Ortenaukreises, erstmals gibt es nun auch in Lauf und Nordrach bestätigte Fälle.
Bei keiner der Personen ist etwas über einen Aufenthalt in einem Risikogebiet bekannt.

Eine genaue Darstellung der Fallzahlen (Altersgruppe, Geschlecht und Wohnort) gibt es auf der Sonderseite des Ortenaukreises im Internet unter www.ortenaukreis.de/corona_fallzahlen

Wichtig zur Interpretation der Daten (Darstellung pro Tag): Es handelt sich bei diesen Zahlen um einen vorläufigen Datenstand. Es werden täglich Fallzahlen veröffentlicht, die dem Gesundheitsamt bis 14 Uhr direkt von den Laboren übermittelt werden. Die nach 14 Uhr übermittelten Fälle werden erst am Folgetag veröffentlicht. Diese nachgemeldeten Fälle werden in der Grafik mit (+n) ausgewiesen.

Landratsamt Ortenaukreis

Wegen Corona: Thyssenkrupp-Vorstand verzichtet auf Geld

13:22
02.04.2020
Beim Stahl- und Industriekonzern Thyssenkrupp verzichtet der Vorstand auf einen Teil seiner Bezüge. Damit wolle man «in dieser Krisensituation auch persönlich ein Zeichen setzen», sagte Personalvorstand Oliver Burkhard am Donnerstag. Das gelte «ganz besonders, wenn wir jetzt Mitarbeitende in Kurzarbeit schicken müssen». Konzernchefin Martina Merz und die beiden anderen Vorstandsmitglieder verzichteten für die Monate Mai bis Juli auf zehn Prozent der festen Vergütung, hieß es im Unternehmen. Der Vorstand rief zudem über 1500 Führungskräfte auf, freiwillig einen ähnlichen Gehaltsverzicht zu leisten.

Thyssenkrupp hatte für seinen Stahlbereich Kurzarbeit für mehrere Tausend Beschäftigte angekündigt. Mit der IG Metall hat das Essener Unternehmen vereinbart, das Kurzarbeitergeld auf 80 Prozent aufzustocken. Die Hälfte des eingesparten Geldes bei den Vorstandsbezügen will der Essener Konzern an Einrichtungen und Initiativen in der Region spenden.

(dpa)

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