Letztes Update:
20210102013048

10:41
28.12.2020
Die griechische Polizei ist am Wochenende erneut mit Härte gegen Corona-Verstöße im ganzen Land vorgegangen. Wie die Behörden mitteilten, wurden allein am Samstag mehr als 62.000 Kontrollen durchgeführt und dabei mehr als 1200 Verstöße geahndet
Rund 1000 Menschen wurden dabei erwischt, sich ohne guten Grund außerhalb ihrer Wohnung aufzuhalten und erhielten je 300 Euro Strafe. Mehrere hundert Menschen wurden ohne Maske angetroffen und müssen nun ebenfalls 300 Euro zahlen. Darüber hinaus wurden etliche Cafés, Restaurants und Bars entdeckt, die illegal den Betrieb aufgenommen hatten. 

10:33
28.12.2020
Einige Skigebiete in Österreich schärfen nach dem teils starken Andrang vom Wochenende ihr Sicherheitskonzept nach. Dazu gehörten eine weitere Begrenzung der Parkplätze, mehr Platz zum Anstellen und mehr Ordner, teilt das Bundesland Oberösterreich mit. In den dortigen Skigebieten Hinterstoder, Wurzeralm und Kasberg herrschte am Wochenende bei schönem Wetter großer Andrang. 
In Österreich sind viele Skigebiete geöffnet, allerdings praktisch nur für Einheimische. Für Anreisende aus dem Ausland gilt eine zehntägige Quarantänepflicht. Zudem sind die besonders wirksamen FFP2-Masken als Mund- und Nasenschutz für alle Skifahrer über 14 Jahre vorgeschrieben, die Gondeln oder Lifte benutzen oder anstehen müssen.

10:29
28.12.2020
Angesichts wieder steigender Corona-Zahlen wird in Frankreich der Ruf nach einem neuen Lockdown in einigen Regionen lauter. "Es müssen restriktivere Maßnahmen ergriffen werden», fordert der Bürgermeister der Stadt Nancy, Mathieu Klein, im Sender Franceinfo. "Hier, in (der Region) Grand Est und besonders in Lothringen und Nancy hat sich die Verbreitung des Virus in den letzten zwei Wochen stark beschleunigt. Ich weiß nicht, ob es noch die zweite Welle ist oder schon die dritte."
Besonders in der an Deutschland grenzenden Region Grand Est und in der Region Bourgogne-Franche-Comté im Osten Frankreichs hatte sich die Lage zuletzt wieder deutlich verschlechtert. Auch im Département Alpes-Maritimes am Mittelmeer ist die Lage besorgniserregend.