In der gestern in Abu Dhabi zu Ende gegangenen
Formel-1-Saison wurden
rund 80.000 Coronavirus-Tests durchgeführt. Wie Ross Brawn, Sportchef der Rennserie, in seiner wöchentlichen Kolumne veröffentlicht, seien rund um die 17 Saisonläufe
weniger als 100 PCR-Tests positiv gewesen. Das entspricht einer
Quote von 0,11 Prozent. "Das ist eine beeindruckende Statistik und beweist, dass unser Biosphären-System funktionier hat", schreibt Brawn. Um die Notsaison mit einem reduzierten Kalender durchführen zu können, wurde das Fahrerlager unter anderem in verschiedene Blasen eingeteilt, Kontakte untereinander waren nicht erlaubt. "Die Regeln waren hart, aber sie waren notwendig, damit wir fahren konnten", so Brawn.