Oscar-Preisträgerin Meryl Streep (71) hatte nach eigenen Angaben wegen einer einsamen Quarantäne-Phase Schwierigkeiten am ersten Drehtag ihres neuen Films. "Ich war so schlecht", sagt die Hollywood-Schauspielerin im Gespräch mit dem Talkmaster Stephen Colbert.
Vor Beginn des Drehs der Sci-Fi-Komödie "Don't Look Up", sei sie in Quarantäne gewesen - "total allein", wie Streep erklärt. "Und meine erste Szene bestand darin, als Präsidentin ein Stadion voll mit 20.000 Menschen zu betreten, mein großes Gesicht auf dem Großbildschirm vor mir, und ich bin total durchgedreht", sagt sie lachend. In Wirklichkeit habe ihr Publikum natürlich nur aus einzeln verteilten Menschen bestanden, die später bei der Bearbeitung dupliziert würden.