wirft der Bundesregierung ein
zu zögerliches Handeln in der Corona-Pandemie vor. "Wir haben Monate versäumt. Die Bundesregierung hat im Sommer verschlafen", sagt Bartsch im
ARD-Morgenmagazin. Was man jetzt brauche, sei eine mittelfristige Strategie, die den Menschen Sicherheit und Planbarkeit gebe. Vor allem gemeinsames Handeln der Länder sei in der jetzigen Situation wichtig.
"Mich stört im Moment, dass jeder Politiker und jeder Politikerin auch noch mal eine Forderung stellen muss", sagt er. Solche Alleingänge, wie etwa durch Bayerns Ministerpräsidenten Markus Söder (CSU), würden Chaos verbreiten.