Die Bundesregierung begrüßt angesichts gestiegener Infektionszahlen zusätzliche Beschränkungen in besonders betroffenen Regionen. Die aktuellen Zahlen gäben insgesamt Anlass zur Sorge, so Regierungssprecher Steffen Seibert. "Das ist weit entfernt von der erhofften Trendwende." Daher sei es richtig und nötig, wenn einige Länder wie als gemeinsame Linie vorgesehen nun weitere Eindämmungsmaßnahmen vor allem bei mehr als 200 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen planen.
Für 4. Januar ist eine erneute Bund-Länder-Beratung vorgesehen. Kanzlerin Angela Merkel hatte signalisiert, für eine eventuell nötige frühere Beratung jederzeit zur Verfügung zu stehen. Seibert sagt dazu, wenn sich frühere Termine ergeben sollten, werde dazu informiert. Die Bundesregierung stehe mit den Ländern in einem ständigen Austausch.