Unionsfraktionschef
Ralph Brinkhaus hat eine finanzielle Beteiligung der Länder an Corona-Hilfsgeldern gefordert, falls die Kontaktbeschränkungen bis ins kommende Jahr verlängert werden. "Wir federn den Lockdown derzeit mit Bundesgeldern ab. Und das, obwohl im Wesentlichen die Länder über die Maßnahmen im Kampf gegen Corona entscheiden", sagt Brinkhaus dem Nachrichtenmagazin "
Spiegel".
Sollte im Januar und Februar das öffentliche Leben wegen der Infektionslage noch weiter eingeschränkt bleiben, müssten die Länder bei den Milliardenhilfen mitmachen, sagt der CDU-Politiker.