Zu begrüßen sei die Offenhaltung von Schulen, Kindertagesstätten und Handel. Bei der Schließung von Gastronomie- und Beherbergungsbetrieben sei jedoch "Aktionismus vor sachlicher Begründung gestellt worden", kritisiert Kramer in einer Mitteilung der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände.
"Die Einschränkungen von grundgesetzlich garantierten Freiheitsrechten erschrecken mich darüber hinaus als Arbeitgeberpräsidenten, Unternehmer und Bürger gleichwohl", betont Kramer weiter. "Meines Erachtens sind die Einschränkung von sozialen Kontakten im privaten Wohnbereich, wie im wirtschaftlichen Bereich mit zu wenig Augenmaß geregelt worden und zu weitgehend getroffen."