Letztes Update:
20210102013048

12:15
07.10.2020
Die Bundesregierung warnt vor einem Verlust der Nachverfolgbarkeit bei der Ausbreitung des Coronavirus. "Wir haben sprunghaft ansteigende Zahlen, insbesondere in einigen deutschen Großstädten, auch in der Hauptstadt", so Regierungssprecher Steffen Seibert. Fälle seien nicht mehr "einem einzelnen Ausbruchsgeschehen" zuzuordnen. Das lasse befürchten, "dass es zu einer weiteren diffusen Verbreitung des Virus kommen kann". Die Gesundheitsämter müssten weiterhin in der Lage bleiben, Infektionsketten zu verfolgen und zügig zu unterbrechen. Die Gesundheitsämter müssten weiterhin in der Lage bleiben, Infektionsketten zu verfolgen und zügig zu unterbrechen. 

Ein Mann mit Mundschutz sitzt auf der Rückbank eines Taxis. Foto: Ahmad Halabisaz/XinHua/dpa

12:06
07.10.2020
Keine positiven Nachrichten auch aus Iran: Die Zahl der Corona-Neuinfektionen ist nach oben gestiegen. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums wurden in den letzten 24 Stunden über 4000 Fälle registriert. Im gleichen Zeitraum starben fast 240 Iraner im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Seit dem Ausbruch der Pandemie Ende Februar liegt die Zahl der Infizierten bei 483.844, die der Corona-Toten bei 27.658, so Ministeriumssprecherin Sima Lari im Staatsfernsehen.

11:52
07.10.2020
Insgesamt rund 120.000 Studierende haben die auf vier Monate befristete Corona-Nothilfe des Bundesbildungsministeriums erhalten. Die Zahl teilt das Deutsche Studentenwerk mit. Ausgezahlt wurde die "Überbrückungshilfe" demnach zwischen Juni und September rund 150.000 Mal, an manche Betroffene mehrfach. Das Bundesbildungsministerium hatte 100 Millionen Euro bereitgestellt. Ausgezahlt wurden davon den Angaben zufolge rund 65 Millionen Euro. Das Geld muss nicht zurückgezahlt werden. Die Nothilfe lief Ende September aus.