Wegen Verstößen gegen Corona-Regeln sind in Hamburg bisher 10.362 Bußgeldbescheide ergangen. Insgesamt wurden damit Bußgelder in Höhe von 965.365,19 Euro erhoben, wie eine Kleine Anfrage der Linksfraktion in der Bürgerschaft an den Senat ergab. Rund 800.000 Euro seien dabei allein auf die Nichteinhaltung von Mindestabständen oder die Teilnahme an nicht genehmigten Versammlungen und somit auf Einzelpersonen entfallen, erklären die Abgeordneten David Stoop und Stephanie Rose. Unternehmen habe es hingegen nur selten getroffen.