Die Corona-Pandemie hat den
Klimawandel nicht merklich ausgebremst. Zwar seien die weltweiten
Kohlenstoffdioxid-Emissionen im April um rund 17 Prozent im Vergleich zum Vorjahr
gesunken,
im Juni hätten die täglichen Emissionen aber
nur noch rund fünf Prozent unter denen von 2019 gelegen. Das geht aus einem
Bericht der Vereinten Nationen hervor. Für das Gesamtjahr wird eine
Minderung von vier bis sieben Prozent gegenüber den Vorjahreswerten vorhergesagt.