Die Zahl der Corona-Infektionen in Spanien hat die Marke von 500.000 überschritten und liegt damit höher als in jedem anderen westeuropäischen Land. Bei Tests, die innerhalb der vergangenen 24 Stunden durchgeführt worden seien, seien 2440 Neuinfektionen registriert worden, teilt das Gesundheitsministerium in Madrid mit. Seit dem Beginn der Pandemie hätten sich damit insgesamt 525.549 Menschen mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert. Mit Covid-19 gestorben sind laut den Behördenangaben knapp 28.500 Menschen.
Sorgen bereitet vor allem die Situation in der Region Madrid. Auf die Hauptstadt entfiel zuletzt erneut der Löwenanteil der Neuinfektionen: 670, also etwa ein Viertel. Dahinter folgen das Baskenland mit 475 und Aragón mit 224 neuen Fällen.