Knapp 400 Bundeswehr-Soldaten haben sich laut einem Medienbericht
bislang infiziert. Derzeit gebe es jedoch nur noch
sieben aktive Fälle, berichten die Zeitungen der
Funke Mediengruppe unter Berufung auf Angaben des Verteidigungsministeriums. Insgesamt haben sich demnach 396 infiziert, 389 seien wieder gesund.
In
vielen Einheiten hätten bis zu
80 Prozent der Beschäftigten im Homeoffice gearbeitet. Die zum 1. April eingestellten Rekruten seien erst zum Sommer eingestiegen.
Internationale Übungen seien vielfach abgesagt und
strenge Quarantänemaßnahmen für die Soldaten eingeführt worden, die in Auslandseinsätze entsandt wurden. Bislang habe die Bundeswehr in der Corona-Pandemie in 440 Fällen Amtshilfe geleistet, aktuell gebe es rund 100 Aufträge.