Knapp
eine Woche nach seiner Aufnahme in ein Krankenhaus ist dem an
Covid-19 erkrankten Präsidenten von Honduras Sauerstoff zugeführt worden. Eine
radiologische Untersuchung des Staats- und Regierungschefs,
Juan Orlando Hernández, hatte
eine Verschlimmerung seiner Lungenentzündung ergeben, wie das Präsidialamt mitteilt. Auch habe der
Verdacht auf eine Venenentzündung bestanden, woraufhin ihm ein neuer
intravenöser Zugang gelegt worden sei.
Nach einer
Sauerstoffbehandlung habe sich sein
Zustand aber deutlich verbessert - Hernández habe weder Fieber noch Atemschwierigkeiten, und die Entzündung sei zurückgegangen.
Der Präsident des mittelamerikanischen Landes soll den Angaben zufolge aber weiter im Militärkrankenhaus der Hauptstadt Tegucigalpa behandelt werden.