Das
Gastgewerbe in Deutschland hat mit den Schließungen in der Pandemie
drastische Umsatzeinbußen erlitten. Im April nahmen Gastwirte und Hoteliers preisbereinigt
75,8 Prozent weniger Geld ein als im Vorjahresmonat, wie das
Statistische Bundesamt mitteilt. Gemessen am Vormonat März brachen die Umsätze um gut 56 Prozent ein.
Alle Branchen des Gastgewerbes wiesen im April
die größten Umsatzeinbußen seit 1994 auf, betonen die Wiesbadener Statistiker. Am schlimmsten traf es
Hotels und sonstige Beherbergungsfirmen mit einem
Minus von 88,6 Prozent.