Positive Nachrichten hat das Statistische Bundesamt an diesem Morgen aber auch parat: So haben die
Handwerker in Deutschland trotz Corona-Krise im ersten Quartal
insgesamt gute Geschäfte gemacht. Die
Erlöse aus den sieben Gewerbegruppen
stiegen in Summe um 3,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, wie die Behörde mitteilt.
Den stärksten Rückgang gab es im Handwerk für den privaten Bedarf: Die Berufsgruppe, zu der zum Beispiel Friseurinnen und Friseure zählen, beendete das Quartal mit einem Umsatzminus von 3,2 Prozent. In diesem Bereich ging auch die Zahl der Beschäftigten am deutlichsten zurück (minus 2,8 Prozent).