Letztes Update:
20200318165003

Corona-Infektionen im Kreis Aurich weiter gestiegen

16:12
18.03.2020

Die Kreisverwaltung informierte am Mittwochnachmittag über den neuesten Stand:

Die Zahl der bestätigten Corona-Infektionen im Landkreis Aurich ist auf insgesamt 22 gestiegen. Davon kommen elf Fälle aus der Stadt Aurich und fünf aus der Stadt Norden. Ein/e Betroffene/r kommt aus der Gemeinde Hinte, zwei aus der Stadt Wiesmoor. Ein Fall wurde in Großefehn bestätigt. Auf Norderney gibt es derzeit zwei bestätigte Corona-Fälle.

Im Moment sind zwei Verdachtsfälle in häuslicher Quarantäne untergebracht, zusätzlich befinden sich aktuell 158 Menschen in häuslicher Quarantäne. Sechs Personen wurden mittlerweile wieder aus der Quarantäne entlassen.

Imke Cirksena

Landkreis Aurich: Hinweise für Drittstaatsangehörige

16:14
18.03.2020
Der Landkreis Aurich weist daraufhin, dass Drittstaatsangehörige, die sich zur Zeit mit einem gültigen Visum oder erlaubt visumfrei im Bereich des Landkreises Aurich aufhalten und aufgrund der Coronakrise  die Rückreise nicht antreten können (Flug gestrichen, Grenze geschlossen etc.) sich vor Ablauf des erlaubten Aufenthalts per E-Mail an auslaenderbehoerde@landkreis-aurich.de an die Ausländerbehörde des Landkreises wenden können.   Folgende Dokumente/Angaben sind erforderlich:
 •    Scan oder Foto des Reisepasses (Personalienseite, Visummarke, Einreisestempel)
•    Buchungsunterlagen/Bestätigung der Fluggesellschaft o.ä.
•    Adresse des gegenwärtigen Aufenthalts (Ansprechpartner, Adresse, Telefon-/Handy-Nr. )
Die Mitarbeiter werden sich dann mit den Betroffenen in Verbindung setzen und ihren weiteren Aufenthalt im Landkreis Aurich  klären.       
 

Imke Cirksena

Kurzarbeitergeld

15:13
18.03.2020
Angesichts der gegenwärtigen Lage wollen Politik und Sozialpartner Lohnlücken beim Kurzarbeitergeld gemeinsam abfedern. Das sagt Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) nach einem Spitzentreffen mit Arbeitgebern und Gewerkschaften in Berlin. Außerdem sollten "unverhältnismäßige Lohneinbrüche" bei einem Arbeitsausfall wegen notwendiger Kinderbetreuung vermieden werden.

dpa

Die Post

15:11
18.03.2020
Die Deutsche Post DHL verzichtet ab sofort bei der Übergabe von Paketen und Einschreiben auf die Unterschrift des Empfängers. Ein Unternehmenssprecher sagt, stattdessen dokumentierten die Zusteller die erfolgreiche Auslieferung mit ihrer eigenen Unterschrift. "So reduzieren wir den persönlichen Kontakt zwischen den Empfängern und unseren Zustellern und vermeiden eine mögliche Übertragung von Viren über Handscanner und Stift", betont das Unternehmen. Wem selbst das noch zuviel Kontakt ist, dem rät das Unternehmen, sich seine Pakete an eine Packstation senden zu lassen oder einen Ablageort für die Lieferung zu vereinbaren. 

dpa