Auch bei den ambulanten Pflegediensten in Emden kam es zuletzt zu einem Engpass mit Schutzkleidung, so dass Mitarbeiter nicht immer mit Mundschutz zu ihren Patienten konnten. Das Problem ist dem Vernehmen nach vorerst aber gelöst - unter anderem, weil der Katastrophenschutzstab der Stadt Einrichtungen mit Material versorgt hat.
In diesem Zusammenhang rief Oberbürgermeister Tim Kruithoff gestern Firmen und Privatpersonen, die Schutzausrüstung oder Hygieneartikel in größerem Umfang auf Lager haben, dazu auf, sich bei der Stadt zu melden ( 04921 871217, sarah.de.vries@emden.de). Die Stadt würde das Material zu „den entsprechenden Konditionen kaufen“. Benötigt werden Mundschutze und Masken, Schutzanzüge, Schutzbrillen, Handschuhe, Desinfektionsmittel, usw.