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20200519144319

Nationaler Literaturwettbewerb findet trotz Pandemie statt

07:59
23.04.2020
Der nationale Literaturwettbewerb findet in diesem Jahr trotz der Covid-19-Krise statt, wie das Kulturministerium am Donnerstag mitteilte. Dabei gelten jedoch besondere Sicherheitsvorkehrungen.
Teilnehmer müssen ihren Beitrag in Form eines schriftlichen Dokuments (maschinengeschrieben, PDF-Format), bis spätestens zum 9. Juli 2020 via Wetransfer-Link an die Mailadresse concours@mc.etat.lu  schicken. Um die Anonymität zu gewährleisten muss die Mail sowohl im Adress wie im Absenderfeld diese Adresse enthalten.
Die Mail muss den Vermerk "Concours littéraire national 2020" sowie ein Pseudonym des Autoren enthalten. Die Alterskategorie sowie der Titel des Beitrags müssen ebenfalls angegeben werden.
Parallel dazu müssen die Teilnehmer einen Umschlag an die Adresse "Service littéraire du ministère de la Culture, 4, bd F-D Roosevelt, L-2450 Luxembourg" schicken, der einen Leerumschlag mit dem Vermerk "Concours littéraire national 2020" sowie das Pseudonym des Autoren, der Titel und die Alterskategorie vermerkt sind. Hinzu kommt ein Zettel, auf dem der richtige Name (kein Pseudonym) des Autoren, seine Postadresse, eine Telefonnummer und ein Bankkonto enthalten sein müssen.
Beiträge, die diesen Vorgaben nicht entsprechen, werden von dem Wettbewerb ausgeschlossen.

Naturparkfest an der Our abgesagt

07:49
23.04.2020
Der Naturpark Our teilte am Donnerstag mit, dass das Naturparkfest, welches dieses Jahr am 2. August stattfinden sollte, abgesagt ist. Dies aufgrund der COVID-19 Pandemie.
Die nächste Ausgabe des Festes findet voraussichtlich am 1. August 2021 statt.

Merkel bereitet Bürger auf lange Phase von Einschränkungen vor

07:35
23.04.2020
Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die Bürger in der Corona-Krise auf noch lang anhaltende Beschränkungen eingestellt. „Ich verstehe, dass dieses Leben unter Corona-Bedingungen allen schon sehr, sehr lange vorkommt“, sagte Merkel am Donnerstag in ihrer ersten Regierungserklärung zur Corona-Pandemie im Bundestag am Donnerstag in Berlin. Niemand höre es gerne, aber es sei die Wahrheit: „Wir leben nicht in der Endphase der Pandemie, sondern immer noch an ihrem Anfang. Wir werden noch lange mit diesem Virus leben müssen.“
„Diese Pandemie ist eine demokratische Zumutung, denn sie schränkt genau das ein, was unsere existenziellen Rechte und Bedürfnisse sind“, sagte Merkel. Eine solche Situation sei nur akzeptabel und erträglich, wenn die Gründe für die Einschränkungen transparent und nachvollziehbar seien und wenn Kritik und Widerspruch nicht nur erlaubt, sondern eingefordert und angehört würden - wechselseitig.
Merkel sprach angesichts sinkender Infektionszahlen von einem „Zwischenerfolg“ im Kampf gegen die Pandemie, doch sei dieses Zwischenergebnis zerbrechlich. „Wir sind noch lange nicht über den Berg“, sagte sie und warnte: „Lassen Sie uns jetzt das Erreichte nicht verspielen und einen Rückschlag riskieren.“

dpa