Auch Josée Lorschée (Déi Gréng) begrüßte das Krisenmanagement der Regierung in der ersten Phase der Pandemie in Luxemburg: "Die Regierung hat konsequent auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse gehandelt und es zeigt isch, das dies die richtige Entscheidung war". Dank dieser Strategie habe Luxemburg sich bisher besser geschlagen als manch andere Staaten.
Es sei auch richtig gewesen, den Notstand auszurufen und die Wirtschaft herunterzufahren, auch wenn solche Maßnahmen im Normalfall nicht in einer demokratischen Marktwirtschaft zu suchen hätten.
In der kommenden Phase sei es jetzt wichtig, die Krise auch unter politischen, gesellschaftlichen und sozialen Gesichtspunkten zu betrachten.