Das besonders schwer von der Corona-Pandemie betroffene
Spanien könnte nach Auffassung der Regierung Ende April Schritt für Schritt zu einer gewissen Normalität zurückkehren. Kurz vor der offiziellen Verlängerung der strikten Ausgangsbeschränkungen bis zum 26. April versicherte Finanzministerin und Regierungssprecherin María Jesús Montero am Mittwoch, dass die Bürger nach diesem Datum langsam
„ihr normales Leben zurückgewinnen können“. Für Menschen, die Straßen und Plätze bevölkerten, werde es aber „klare Anweisungen“ der Regierung geben, so Montero.
In Spanien herrscht seit dem 15. März ein striktes Ausgehverbot, das nun bereits zum zweiten Mal verlängert wird.
dpa