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Claude Piscitelli Die Post Luxembourg Balloon Trophy 2018.

Zahl der Neuinfektionen in Südkorea fällt auf unter 50

06:44
06.04.2020
Die Zahl der täglich erfassten Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Südkorea ist zum ersten Mal seit dem Höhepunkt Ende Februar auf unter 50 gefallen. Am Sonntag seien 47 Menschen positiv auf Sars-CoV-2 getestet worden, teilten die Gesundheitsbehörden am Montag mit. Südkorea gilt mittlerweile unter anderem dank seines rigiden Testprogramms als Vorbild für die Eindämmung des Virus. Nur wenige Länder, darunter Luxemburg, haben noch mehr getestet.
Am Wochenende seien nur etwa 6000 Virustests am Tag durchgeführt worden, statt etwa 10.000 an Wochentagen. Auch äußerten sich die Behörden besorgt darüber, dass die Teilnahme an der Kampagne zur Vermeidung sozialer Kontakte wegen des Frühlingswetters und Ermüdungserscheinungen nachgelassen habe. Der Erfolg im Kampf gegen die Ausbreitung des Virus hänge letztlich vom Verhalten der Menschen ab, sagte der Vize-Gesundheitsminister.
Bei den Neuerkrankungen hatte sich im März - nach dem Höhepunkt Ende Februar mit mehr als 900 Fällen pro Tag - ein deutlicher Abwärtstrend eingestellt. In den vergangenen Wochen hatte sich die Zahl bei etwa 100 täglichen Nachweisen eingepegelt.
Die Gesamtzahl der Infektionsfälle stieg auf 10 284. Bisher wurden 184 Todesopfer in Verbindung mit Covid-19 gezählt.

dpa/mth

Nicolas Buck: "Das hier ist ein Marathon"

05:31
06.04.2020
UEL-Präsident Nicolas Buck begrüßte am Montagmorgen im Interview mit RTL Radio erneut den Rettungsschirm der Regierung für die Wirtschaft. Die Hilfen würden zügig ausgezahlt, so Buck, was keine kleine Angelegenheit sei, da es immerhin um über 15.000 Betriebe gehe.
20 Millionen Euro seien bereits an die ersten 900 Betriebe gezahlt worden, weitere 30 Millionen für zusätzlich 1.500 Betriebe würden in Kürze folgen. Es blieben aber noch 10.000 Betriebe auf der Warteliste. Er wolle sich explizit für die schnelle Arbeit bei der Adem und der Regierung bedanken. Es gebe nun Nachholbedarf bei den Selbständigen, aber auch hier werde geholfen werden.
Buck sagte, die aktuelle Krise mach einen nachhaltigen und überlegten Ansatz notwendig: "Dies ist kein Sprint, dies ist ein Marathon". Die Regierung habe bisher richtig reagiert.
An einer Exit-Strategie aus der Krise werde hinter den Kulissen gearbeitet, aber dies sei derzeit keine Priorität, so Buck: "Der Regierung und auch uns ist es wichtig, die Sicherheit an erste Stelle zu setzen".

mth