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20200519144319

220 neue Corona-Infektionen in Rheinland-Pfalz - 32 Tote

12:44
05.04.2020
In Rheinland-Pfalz sind weitere 220 bestätigte Infektionen mit dem neuen Coronavirus hinzugekommen. Insgesamt belief sich die Zahl am Sonntag (Stand: 11.30 Uhr) auf 3847, wie das Gesundheitsministerium in Mainz am Sonntag mitteilte. Am Vortag waren es zum Stand 10.00 Uhr noch 3627 Fälle gewesen. Die Zahl der Todesfälle wurde gegenüber dem Vortag um eins nach unten korrigiert auf nunmehr 32. Ein am Vortag noch mitgezählter Toter sei nachträglich negativ auf das Coronavirus getestet worden, erklärte ein Ministeriumssprecher.
Von den in Rheinland-Pfalz 3.847 Corona-Infektionen gab es am Sonntag die meisten mit 259 im Kreis Mayen-Koblenz, gefolgt von der Stadt Mainz (265) und dem Kreis Bad Dürkheim (220). Die meisten Todesfälle gibt es mit sieben in Koblenz.

Bundesligen in finanzieller Not

12:47
05.04.2020
Die Bundesliga fürchtet in ihrer 57. Spielzeit wegen der Corona-Krise mehr denn je um die Existenz ihrer Clubs. Schalkes Aufsichtsratschef Clemens Tönnies schlug am Wochenende Alarm. Wegen der Pandemie macht sich der 63-Jährige „große Sorgen um Schalke und den gesamten Fußball, weil keiner genau weiß, mit welchem Szenario wir planen können“. Der „Welt am Sonntag“ sagte er: „Ein Saisonabbruch wäre der Super-GAU.“ Für Unruhe sorgte ein Bericht des Fachblatts „Kicker“, wonach 13 der 36 Profivereine - darunter vier Erstligisten - noch in dieser Saison die Insolvenz droht.

Weltweit bereits mehr als 65.000 Coronavirus-Tote

11:08
05.04.2020
Weltweit sind US-Experten zufolge bereits mehr als 65.000 Menschen infolge der vom neuartigen Coronavirus verursachten Lungenkrankheit gestorben. Die Zahl der bestätigten Infektionen mit Sars-CoV-2 stieg bis Sonntagmittag auf mehr als 1,2 Millionen, wie aus Daten der Universität Johns Hopkins hervorging. In Italien starben demnach 15.000 Corona-Infizierte, in Spanien 12.000 und in den USA 8.500.

Unter den am stärksten von der Lungenkrankheit Covid-19 betroffenen Ländern registrierte die Universität den höchsten Anteil an Corona-Toten bislang in Spanien und Italien. In beiden Ländern starben rund 25,5 Menschen pro 100.000 Einwohner. In Deutschland waren es dagegen 1,7 Todesfälle pro 100 000 Einwohner, in China 0,24.

Die Webseite der Forscher der Universität Johns Hopkins wird regelmäßig mit eingehenden Daten aktualisiert und zeigt daher einen höheren Stand bestätigter Infektionen als die offiziellen Zahlen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der US-Gesundheitsbehörde CDC.

Jörg Tschürtz