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Bereits mehr als 300.000 Corona-Infektionen in den USA

06:40
05.04.2020
In den USA gibt es inzwischen mehr als 300.000 bekannte Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus. Das ging am Samstagnachmittag (Ortszeit) aus Daten der Universität Johns Hopkins hervor. Knapp 8.200 Menschen starben demnach in den USA infolge der von dem Virus verursachten Lungenkrankheit Covid-19.

In den USA gibt es mit rund 300.915 Infektionen deutlich mehr bekannte Fälle als in jedem anderen Land der Welt. Das Virus verbreitet sich weiterhin rasant. Bislang sind der Bundesstaat New York und die gleichnamige Ostküstenmetropole am schlimmsten von der Epidemie betroffen. Allein dort gab es bislang rund 113 000 bekannte Infektionen und rund 3600 Tote.

Die Webseite der Forscher der Universität Johns Hopkins wird regelmäßig mit eingehenden Daten aktualisiert und zeigt daher einen höheren Stand bestätigter Infektionen als die offiziellen Zahlen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der US-Gesundheitsbehörde CDC.

Jörg Tschürtz

2729 Infizierte in Luxemburg

16:01
04.04.2020

Das Gesundheitsministerium hat um 18 Uhr die neuesten Zahlen veröffentlicht. Luxemburg zählt aktuell 2729 positiv auf Covid-19  getestete Personen. Das sind 117 mehr als am Freitag. Das Durchschnittsalter der Infizierten liegt weiterhin bei 46 Jahren, 51 Prozent der Betroffenen sind Männer. Seit Beginn der Krise wurden insgesamt 22.793 Tests durchgeführt, 18.966 davon bei Einwohnern des Landes, 3.827 bei Nichtansässigen.

230 Personen sind derzeit hospitalisiert. 195 liegen in der Normalstation, 35 befinden sich in Intensivpflege. (Bei den Patienten auf der Intensivstation sind die zehn aus der französischen Region Grand Est nach Luxemburg transferierten schwer erkrankten Personen hinzugezählt). 190 konnten mittlerweile wieder entlassen werden.

Positiv an den Zahlen des Tages ist die Tatsache, dass damit seit Freitag also kein weiterer Patient der Krankheit und ihren Folgen erlegen ist. Bislang sind im Großherzogtum 31 Menschen an den Folgen der Infektion gestorben. Einer der Toten stammte aus der französischen Region Grand Est.

Teddy Jaans