Mehrere Autohersteller (Ford, Toyota, Jaguar Land Rover, Rolls-Royce und FCA) haben sich bereit erklärt, kurzfristig Personal und Produktionsfläche für die Herstellung von Beatmungsgeräten bereitzustellen. Volkswagen stellt dafür seine 3D-Drucker zur Verfügung.
Die Université Libre de Bruxelles hat mit den Herstellern Kontakt aufgenommen und entwickelt ein Low-Cost-Beatmungsgerät, das von der Autoproduzenten gefertigt werden soll. Das US-Unternehmen Tesla will zusätzlich auch mit der Produktion von Schutzhandschuhen und Masken beginnen.
Dies teilt die der belgisch-luxemburgische Verband der Automobilindustrie (FEBIAC) am Mittwoch mit.