Letztes Update:
20220127220332

11:26
10.07.2021
Curaçaos Fußball-Nationalmannschaft ist wegen positiver Corona-Testergebnisse vom Gold Cup ausgeschlossen worden. Bei der Kontinentalmeisterschaft, bei der sich Teams aus Nord- und Mittelamerika sowie der Karibik messen, tritt nun am Montag in Frisco Guatemala als Nachrücker gegen El Salvador an.
Der Verband Concacaf schrieb gestern in einer Mitteilung: "Vor dem Start der Gruppenphase haben alle Nationalmannschaften mehrere Testrunden durchlaufen und leider gab es bei der Delegation von Curaçao in der letzten Testrunde eine signifikante Anzahl positiver Ergebnisse." Am Gold Cup nehmen 16 Nationen teil. Er beginnt morgen mit dem Spiel Mexiko gegen Trinidad und Tobago in Arlington. Das Endspiel wird am 1. August im Allegiant Stadium in Las Vegas angepfiffen.

10:35
10.07.2021
In den Bundesländern gibt es einer Umfrage der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung zufolge keine massenhaften Absagen von Impfterminen. Flächendeckend ließen nur wenige Deutsche ihre Termine in den Impfzentren platzen, heißt es in dem Bericht. Insgesamt ergebe sich ein entspanntes Bild.Demnach meldeten die Gesundheitsministerien verschiedener Bundesländer, "keine wesentliche Steigerung", ein "sehr geringes" oder "gleichbleibend niedriges Niveau" oder "keine größeren Terminabsagen".
In anderen Ländern erschienen zwischen zwei und sechs Prozent der Leute nicht zum angekündigten Impftermin. Ausreißer bildeten Hessen mit rund 20 Prozent, Mecklenburg-Vorpommern und Rheinland-Pfalz mit rund 15 Prozent. Berlin und Hamburg meldeten keine Zahlen zurück, Bayern erhebe keine.

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09:57
10.07.2021
Die Europäische Union hat mit Ablauf dieses Wochenendes ausreichend Impfstoff an die EU-Staaten ausgeliefert, um noch im Juli "mindestens 70 Prozent der erwachsenen Bevölkerung" einen vollständigen Impfschutz zu sichern. Bis morgen würden "rund 500 Millionen Dosen in alle Regionen Europas verteilt" sein, sagt Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. In der EU leben rund 366 Millionen Menschen über 18 Jahre.
Die Pandemie sei nicht besiegt. "Aber wir sind vorbereitet, weiter Impfstoffe zu liefern - auch gegen neue Varianten", sagt von der Leyen. Sie appelliert an die Mitgliedsstaaten, alles dafür zu tun, dass die Impfungen vorankommen. Die bis einschließlich morgen erfolgten und geplanten Lieferungen umfassen einem EU-Sprecher zufolge rund 330 Millionen Impfdosen des Anbieters Biontech/Pfizer, rund 100 Millionen von Astrazeneca, 50 Millionen von Moderna und 20 Millionen von Johnson & Johnson.

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