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Pläne zur Herstellung von Impfstoffen in Afrika nehmen Gestalt an. In Südafrika werde mit Hilfe eines Konsortiums das erste Zentrum zur Herstellung von sogenannten mRNA-Impfstoffen entstehen, teilt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) mit. Südafrikas Präsident Cyril Ramaphosa spricht von einem "
phänomenalen Schritt". Es gehe darum, Afrika von Impfstoffen unabhängiger zu machen, die aus dem Ausland geliefert würden.
"Diese Initiative ist die erste von vielen, die wir unterstützen werden", erklärt Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron, der Südafrika kürzlich besucht hatte. "Dies ist eine
großartige Botschaft besonders für Afrika, das den geringsten Zugang zu Impfstoffen hat", sagt WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus.