Zusätzliches Geld für
Gesundheit,
Pflege,
Unternehmen,
Klimaschutz und Verteidigung: Der Bund will im kommenden Jahr auch
vor dem Hintergrund der Corona-Krise mehr neue Schulden machen als bisher geplant. Konkret ist eine Nettokreditaufnahme von
99,7 Milliarden Euro vorgesehen - bisher geplant waren 81,5 Milliarden Euro. Die höheren Schulden seien nicht nur notwendig, sondern auch gerechtfertigt, heißt es aus dem Bundesfinanzministerium. Erneut soll 2022 die im Grundgesetz verankerte Schuldenbremse ausgesetzt werden - ab 2023 soll sie aber wieder eingehalten werden.