Mit Klassik-Stars wie Esa-Pekka Salonen, Teodor Currentzis, Sir Simon Rattle, Valery Gergiev, Andris Nelsons oder Daniel Barenboim will die Elbphilharmonie nach der Corona-Krise wieder durchstarten. "Es ist ein gutes Gefühl, wieder im Konzertsaal zu sitzen", sagte Intendant Christoph Lieben-Seutter in Hamburg bei der Vorstellung des Programms für die Saison 2021/22.
Von Freitag an könnten noch mehr Zuschauer ein Konzert besuchen, da die Hansestadt die strengen Abstandsregeln lockert. Beim sogenannten Schachbrett-Muster können dann 1000 statt bisher 600 Menschen im 2100-Zuschauer-Saal Platz nehmen. Die Maskenpflicht und das Verbot der Gastronomie blieben jedoch weiterhin bestehen.