Corona-
Teststellen sollen nach einem Medienbericht
kostenfreie Bürgertests falsch abgerechnet haben. Das Gesundheitsministerium verweist dazu auf die
Möglichkeit nachträglicher Kontrollen. "Die Daten, die für die Kontrolle der korrekten Leistungserbringung nötig sind, müssen
bis zum 31. Dezember 2024 aufbewahrt werden", sagt ein Sprecher. Somit sei auch eine anschließende Rechnungsprüfung möglich. Die niedrigschwellige Teststrategie des Bundes hat
in den vergangenen Wochen zu einer schnell wachsenden Zahl neuer Testzentren geführt. Nach einer Recherche von
Süddeutsche Zeitung,
NDR und
WDR kommen
viele neue Betreiber nicht mehr aus dem Bereich des Gesundheitswesens. Der Bericht verweist auf mangelnde Kontrollmöglichkeiten seitens der Behörden. Der Bund überweist den Testzentren demnach 18 Euro pro durchgeführtem Antigen-Schnelltest.