Rund
350 Menschen sind in diesem Frühjahr schon a
uf dem höchsten Berg der Erde gestanden. Rund 200 von ihnen seien während des guten Wetterfensters am Sonntag oder Montag oben auf dem Mount Everest angekommen, sagte die Chefin der nepalesischen Tourismusbehörde Mira Acharya der
Deutschen Presse-Agentur. Die genauen Zahlen stünden erst später fest, nachdem jeder Aufstieg geprüft sei.
Da ganz oben in der sogenannten Todeszone, wo der menschliche Körper abbaut, kein Behördenmitarbeiter ständig auf Ankömmlinge warten kann, müssten Bergsteiger ihren Aufstieg stattdessen mit einem Ganzkörperfoto von sich auf dem Gipfel beweisen. Außerdem müssten der Leiter der Bergsteigergruppe sowie ein Behördenmitarbeiter im Basislager den Aufstieg zertifizieren.
Gleichzeitig haben inzwischen einige Expeditionsfirmen ihre Everest-Touren abgesagt.