Letztes Update:
20220127220332

05:00
08.05.2021
Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) fordert die Länder auf, eigenes Geld zum "Aufholprogramm" des Bundes für Kinder in der Corona-Krise beizusteuern. Das Bundesgeld sei nur der erste Schritt, um gerade die Lernrückstände abzubauen, sagt Karliczek der Rheinischen Post. "Da Bildung in der Verantwortung der Länder liegt, vertraue ich darauf, dass die Länder ebenfalls erhebliche eigene Anstrengungen unternehmen werden."
Das zwei Milliarden Euro schwere "Aufholprogramm" für Kinder und Jugendliche besteht aus zwei Säulen: Rund eine Milliarde Euro sollen in Nachhilfe- und Förderprogramme gesteckt werden. Eine weitere Milliarde ist für die Aufstockung verschiedener sozialer Projekte vorgesehen, die Kinder, Jugendliche und Familien unterstützen, um auch in diesem Bereich Krisenfolgen abzufedern. 

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04:14
08.05.2021
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) zeigt sich mit Blick auf einen Sommerurlaub in Europa optimistisch. "Innerhalb der EU wird das Reisen voraussichtlich nicht von der Impfung abhängig sein. Auch mit den Testungen wird man sich europaweit gut bewegen können", sagt Spahn der Rheinischen Post. Er selbst plane seinen Urlaub in Deutschland. "In dieser hoffentlich letzten Phase der Pandemie würde ich keine großen Fernreisen planen, Nordsee statt Südsee quasi."

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