Nach der vorübergehenden Aussetzung der
Impfungen mit dem Wirkstoff von Johnson & Johnson in den USA spricht sich ein Beratergremium der US-Gesundheitsbehörde CDC dafür aus, vor einer Empfehlung zum weiteren Vorgehen zunächst mehr Informationen zu sammeln.
Die CDC und die Arzneimittelbehörde FDA hatten am Dienstag eine vorübergehende Aussetzung der Impfungen mit dem Wirkstoff von Johnson & Johnson empfohlen, nachdem in den USA in diesem Zusammenhang
sechs Fälle von Sinusvenenthrombosen erfasst worden waren.