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09:45
21.02.2022
UPDATE | In Großbritannien sind die Pläne für ein Ende der Isolationspflicht für Infizierte bereits vor ihrer Veröffentlichung in der Kritik. Experten bezeichneten die geplanten Schritte als voreilig und nicht auf wissenschaftlichen Einschätzungen beruhend. Die oppositionelle Labour-Partei zeigt sich insbesondere über den Wegfall kostenloser Tests besorgt. 
Premierminister Boris Johnson will das Vorhaben heute im Parlament erläutern. Erwartet wird, dass die konservative Regierung Infizierten mit Beginn des nächsten Monats freistellen wird, ob sie sich isolieren wollen. Zudem könnte es schwieriger werden, Infektionen überhaupt nachzuweisen, weil die bislang kostenlosen Tests Berichten zufolge nicht mehr frei verfügbar sein sollen. 

09:36
21.02.2022
In den USA stabilisiert sich der Trend zu rückläufigen täglichen Infektionen und Krankenhauseinweisungen wegen Covid-19. Am Samstag lag die amtlich bestätigte Zahl der Fälle noch knapp über 100.000, nachdem sie am 16. Januar nach Daten der Johns-Hopkins-Universität bei 800.850 gelegen hatte. In New York gingen die Infektionen in den vergangenen zwei Wochen um mehr als 50 Prozent zurück.
"Ich denke, was den Rückgang beeinflusst, ist natürlich, dass (dem) Omikron (-Virus) die Menschen ausgehen, die es anstecken kann", sagt Thomas Russo, Leiter der Abteilung für Infektionskrankheiten an der Universität von Buffalo. Die Zahl der Corona-Krankenhauseinweisungen ging US-weit von 146.534 am 20. Januar auf 80.185 in der Woche bis 13. Februar zurück. 

09:23
21.02.2022
Während der Pandemie haben sich mehr Studierende an eine psychologische Beratungsstelle gewandt als zuvor. Das geht aus einer Umfrage der Deutschen Presse-Agentur unter vier Einrichtungen hervor. In Braunschweig etwa gab es im Jahr 2021 im Vergleich zum Vor-Corona-Jahr 2019 rund 31 Prozent mehr Anfragen, wie eine Psychologin des Studentenwerks Ostniedersachsen mitteilt. 
Die Beratungsstelle der Universität Hannover verzeichnet im selben Zeitraum einen Anstieg um 14 Prozent. Auch in Osnabrück verzeichnete die Anlaufstelle einen gestiegenen Bedarf. In Oldenburg blieb die Zahl der Anfragen in etwa auf demselben Niveau.

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