Experten großer Wirtschaftsprüfungsgesellschaften erwarten, dass Unternehmen noch länger mit den milliardenschweren Coronahilfen des Staates beschäftigt sein werden. "Die Hilfen werden mit einem Vorbehalt ausgezahlt", sagt Tobias Kreiter von EY (Ernst & Young) der Deutschen Presse-Agentur. "Die Schlussabrechnung ist noch nicht einmal angelaufen." Ähnlich äußert sich der Berater von Deloitte, Torsten Kempe.
Wer einen monatlichen Umsatzeinbruch von über 30 Prozent hat, der nachweislich durch die Pandemie ausgelöst wurde, kann einen Antrag auf Hilfen stellen. Erstattet werden fixe Betriebskosten wie Mieten und Pachten oder Ausgaben für Strom und Versicherungen.