Die Festivalleitung der
Berlinale hat ihre Entscheidung verteidigt, die
Filmfestspiele in zwei Wochen
wie geplant stattfinden zu lassen. "Wir können das Festival nicht digital stattfinden lassen. Die
Filme, die wir haben,
wurden fürs Kino produziert", sagte Geschäftsführerin Mariette Rissenbeek der
Berliner Zeitung.
"Diese Filme wollen die Präsenz hier in Berlin, nur so lässt sich Publicity schaffen, Sichtbarkeit", so Rissenbeek.
Zweitens gebe es das Berliner Publikum, das die Filme sehen wolle. Die Berlinale ist vom 10. bis 20. Februar geplant. Angesichts der Infektionszahlen mit dem Coronavirus sollen beim Kinobesuch besondere Regeln gelten.