Letztes Update:
20220127220332

18:22
22.12.2021
Spanien will die Ausbreitung der Omikron-Variante mit verhältnismäßig milden Maßnahmen wie mehr Impfungen, mehr medizinischem Personal sowie einer Maskenpflicht auch im Freien bekämpfen. Das teilt die Regierung mit, wie der staatliche TV-Sender RTVE berichtet. Viele tragen heute schon freiwillig Masken auch im Freien.
Katalonien konnte sich mit der Forderung nach landesweit strengeren Einschränkungen nicht durchsetzen. Die Region mit der Touristenmetropole Barcelona hatte gestern unter anderem die Schließung von Clubs, Bars und Discos angekündigt. Diese Maßnahmen sollen am Freitag für zunächst 15 Tage in Kraft treten. In Spanien schnellte die Zahl der Neuinfektionen zuletzt wieder in die Höhe. 

17:34
22.12.2021
Die aktuelle Corona-Welle in Großbritannien hat einem Medienbericht zufolge auch das britische Königshaus erreicht. Prinzessin Anne, die Tochter der Queen, befinde sich in Selbstisolation, nachdem ihr Mann, Sir Timothy Laurence, positiv auf das Coronavirus getestet worden sei, meldet die britische Nachrichtenagentur PA unter Berufung auf eine nicht-genannte, royale Quelle. Anders als geplant werden die 71-Jährige und ihr Mann daher nicht Queen Elizabeth II. treffen. Weitere Details sind noch unklar.

17:22
22.12.2021
Wie geht es weiter mit der allgemeinen Impfpflicht? Die Unionsfraktion will in dieser Debatte mit einem 17-Punkte-Fragenkatalog den Druck auf Kanzler Olaf Scholz und die Ampel-Regierung erhöhen. Die Menschen seien angesichts der drohenden Ausbreitung der Omikron-Variante "verunsichert und fragen mit Recht, ob die neue Bundesregierung alles Nötige und Mögliche zur Bekämpfung der Pandemie unternimmt", heißt es in einem der Deutschen Presse-Agentur vorliegenden sechsseitigen Brief. Das Schreiben ist vom Parlamentarischen Geschäftsführer der CDU/CSU-Fraktion, Thorsten Frei, adressiert an Kanzleramtschef Wolfgang Schmidt.
Vor diesem Hintergrund verwundere es sehr, dass die Bundesregierung zur Impfpflicht-Debatte "bisher eine passive Haltung einnimmt und es bei bloßen Verweisen auf den Bundestag belässt", kritisiert Frei in dem Brief. Die Abgeordneten könnten nur verantwortlich entscheiden, wenn ihnen umfassende Informationen, fundierte rechtliche Bewertungen und ein valides Lagebild vorlägen. Frei bittet Schmidt darum, den Fragenkatalog noch vor Jahresende zu beantworten.

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