Letztes Update:
20220127220332
Ich kann Ihnen aber auch sagen, welchen Menschen ich in diesem Jahr mit großem Unverständnis begegne: Das sind für mich alle Impfverweigerer, die mit ihrem Starrsinn zig Millionen Menschen quasi in Geiselhaft nehmen. 10:03
30.11.2021
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09:53
30.11.2021
UPDATE | Grünen-Gesundheitsexperte Janosch Dahmen begrüßt die Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts zu Corona-Beschränkungen. Das Urteil gebe Rechtssicherheit für zusätzliche Schutzmaßnahmen, um die vierte Welle nun konsequent zu bekämpfen, so der Bundestagsabgeordnete bei Twitter. Nötig wäre rasch die Umsetzung weiterer Maßnahmen.  
"Wir brauchen einen einheitlichen Teil-Lockdown in vielen Regionen des Landes", sagte Dahmen zuvor der Deutschen Presse-Agentur. Dies bedeute keine allgemeinen, sondern gezielte Schließungen dort, wo die Lage außer Kontrolle sei. "Schulen und Kitas sollten mit Masken und täglichen Tests aber möglichst offen bleiben." Für Ungeimpfte sollte es Kontaktbeschränkungen im Privaten wie im ersten Lockdown geben.

09:51
30.11.2021
UPDATE | Auch Bayerns Ministerpräsident Markus Söder fordert nach dem Karlsruher Urteil zur Corona-Politik nun dringend eine neue "Bundesnotbremse". "Bestätigung auf ganzer Linie", schreibt der CSU-Vorsitzende Twitter. Das Bundesverfassungsgericht habe alle zentralen Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung für rechtens erklärt. Auch alle bayerischen Regelungen seien demnach im Einklang mit den Grundrechten gewesen. "Damit sind alle widerlegt, die versucht haben, ein anderes Bild zu zeichnen", betont Söder und fordert: "Das ist die Grundlage für eine neue Bundesnotbremse. Wir müssen jetzt schnell handeln."
Zuvor sagte Söder im Bayerischen Rundfunk, dass er im Fußball Geisterspiele auch dann durchsetzen will, wenn sich Bund und Länder nicht auf ein einheitliches Vorgehen verständigen können. "Es macht auf absehbare Zeit keinen Sinn, wieder Zuschauer zuzulassen", sagte er. "Es ist eine wichtige Forderung, dass wir heute bundeseinheitlich beschließen, dass wir künftig keine Zuschauer mehr machen. Wenn das auf Bundesebene nicht funktioniert, würden wir das für Bayern allein machen."

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